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Aktuelles im Überblick

Pflichtangaben und gängige Abkürzungen für Immobilienanzeigen

Pflichtangaben und gängige Abkürzungen für Immobilienanzeigen

Bei der Aufgabe einer kommerziellen Anzeige zum Verkauf oder der Vermietung  einer Immobilie schreibt die EnEV (Energieeinsparverordung) mAindestens folgende Pflichtangaben vor:

·         Die Art des Energieausweises(Bedarfs-oder Verbrauchsausweis)
·         Die Angabe des Endenergiebedarfs bzw. Verbrauchs
·         Die Angabe über die wesentlichen Energieträger für die Heizung
·         Bei Wohngebäuden das Baujahr des Objekts und die Energieeffizienzklasse

Bei Nichtwohngebäuden ist der Endenergiebedarf bzw. Verbrauch für Wärme und für Strom  jeweils getrennt anzugeben.

Die erforderlichen Angaben sind jeweils dem Energieausweis für das entsprechende Objekt zu entnehmen.

Ausführliche Informationen finden Sie auch unter: enev-online

Um Anzeigenkosten zu sparen, bieten sich Abkürzungen an. Da es bisher keine offiziellen Vorschriften vom Bundesministerium gibt, finden Sie  an dieser Stelle nur  einige  Vorschläge.

Achten sie  aber darauf, dass das Abkürzungsverzeichnis in der unmittelbaren Nähe Ihrer Anzeige abgedruckt ist. Wer ganz sicher gehen möchte nicht missverstanden zu werden und somit eventuell eine Abmahnung zu riskieren, legt die Anzeige vorab einem Anwalt vor.

Mögliche Abkürzungen:

VerbrauchsenergieausweisV
BedarfsenergieausweisB
Energiebedarfs- oder Verbrauchswert kWh/(m2a)kWh
Koks, Braunkohle, SteinkohleKo
Fernwärme aus Heizwerk oder KWKFW
Brennholz, Holzpellets, HolzhackschnitzelHz
Elektrische Energie, (auch Wärmepumpe), StrommixE
HeizölÖl
Erdgas, FlüssiggasGas
BaujahrBj

 

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Neue Förderung zur Heizungsoptimierung seit 01.08.2016

Neue Förderung zur Heizungsoptimierung seit 01.08.2016

Das BAFA(Bundesamt für Wirtschaft-und Ausfuhrkontrolle) hat zum 01.08.2016 ein neues Förderprogramm aufgelegt, um die Energieeffizienz bei der Wärmeversorgung von Gebäuden zu steigern.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

  • Der Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente Modelle.
  • Der Hydraulische Abgleich bei bestehenden Heizsystemen

In welcher Form wird gefördert?

Es wird ein Zuschuss gewährt der nach Umsetzung der Maßnahmen und Einreichung der vollständigen Antragsunterlagen an den Antragssteller überwiesen wird.

In welcher Höhe wird gefördert?

Die Förderung beträgt 30% der Nettoinvestitionskosten, jedoch höchstens 25.000 Euro

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt online in 2 Schritten:

  • Vor Maßnahmenbeginn muss eine Registrierung auf  der BAFA Homepage erfolgen bei der der Antragsteller eine persönliche Registriernummer erhält.
  • Nach erfolgter Maßnahmenumsetzung und innerhalb von 6 Monaten nach der Registrierung müssen alle relevanten Daten dem BAFA übermittelt werden.

Einzelheiten zur Antragstellung, eine Liste der förderfähigen Pumpen und weitere Informationen und Bedingungen erhalten Sie unter: bafa

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Energetische Angaben bei Immobilienanzeigen auch für Immobilienmakler zwingend vorgeschrieben

Bei der Schaltung einer Immobilienanzeige müssen nicht nur Privatpersonen sondern auch Makler zwingend Angaben zum energetischen Zustand des Objekts machen bestätigte kürzlich das Landgericht Bayreuth nach einer Klage der DUH (deutsche Umwelthilfe) gegen einen Immobilienmakler .

Obwohl Makler nicht ausdrücklich in der EnEV §16a, erwähnt sind, haben sie die Verpflichtung Angaben zum Energiebedarf,  dem Energieverbrauch und der Art des vorhandenen Energieausweises zu machen.

Des Weiteren müssen das Baujahr des Objekts und bei neueren Ausweisen auch die Energieeffizienzklasse des Objekts angegeben werden.

Genauere Informationen zum Urteil finden Sie unter: DUH

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KFW Förderung auch für die Baubegleitung bei Neubauten seit 01.04.2016

Seit 01.04.2016 fördert die KFW im Rahmen ihres Programmes „Energieeffizient Bauen und Sanieren-Zuschuss Baubegleitung, Programm 431“  die Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen auch bei einem Neubau eines KFW Effizienzhauses  in Höhe von 50 % der Kosten( bis zu 4000,- pro Vorhaben).

Dieser Zuschuss kann nur in Verbindung mit folgenden KFW Programmen beantragt werden:

·         Programm 151/152
          Energieeffizient Sanieren-Kredit

·         Programm 430,                  
          Energieeffizient Sanieren-Investitionszuschuss

·         Programm 153,                 
          Energieeffizient Bauen

Eine Kombination des Baubegleitungszuschusses mit der „Vor-Ort-beratung“ des BAFA ist möglich.

Informieren Sie sich bei uns über die Einzelheiten oder unter: kfw

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Höhere Förderungen für Heizungs-und Lüftungspaket über die KfW und das APEE der Bundesregierung zum 01.04.2016

Das APEE (Anreizprogramm Energieeffizienz)  der Bundesregierung ist ein Maßnahmenpaket das darauf abzielt, die klimapolitischen Ziele bis 2050 sicherzustellen. In diesem Rahmen wurden günstige  Fördermöglichkeiten für Paketlösungen in Verbindung mit der KfW geschaffen.

Heizungspaket:

Besteht mindestens aus der Erneuerung der Heizungsanlage und der darauf abgestimmten Optimierung der Wärmeverteilung.

Voraussetzung ist, dass eine  alte fossile  Heizanlage (z.B. Öl oder Gas) außer Betrieb genommen wird für die noch keine Austauschpflicht nach§10EnEV besteht und die noch nicht auf Brennwerttechnik basiert.

Lüftungspaket:

Erneuerung oder Einbau einer förderfähigen Lüftungsanlage (Zu-und Abluftanlage) mit Wärmerückgewinnung in Kombination mit mindestens einer förderfähigen Maßnahme zur Verbesserung der Energieeffizienz an der Gebäudehülle(Dämmung der Wände, Erneuerung der Fenster)

Der Vorteil für Antragsteller bei der KfW
liegt im erhöhten Tilgungszuschuss bei der Paketvariante von bis zu 12,5 % max. 6250,- EUR auf den Förderhöchstbetrag von 50.000,- pro Wohneinheit.

Zum Vergleich: Einzelmaßnahmen werden nur mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 7,5 % max. 3750,- EUR pro Wohneinheit gefördert.

Gern informieren wir Sie über ihre individuellen Fördermöglichkeiten oder Sie erhalten Informationen unter: kfw

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Neuer Förderstandard KfW Effizienzhaus 40 plus zum 01.04.2016

Da die EnEV (Energieeinsparverordnung) ab 2016 höhere energetische Anforderungen an die Errichtung von Neubauten vorschreibt, lief bei der KfW im Rahmen den Programms 153 “Energieeffizient Bauen“, der Förderstandard KfW-Effizienzhaus 70 zum 31.03.2016 aus.

Stattdessen gibt es seit 01.04.2016 das KfW Effizienzhaus 40 Plus.
Bei dieser Kreditvariante gibt es jetzt erstmals eine Zinsbindung von bis zu 20 Jahren bei einer Höchstfördersumme von 100.000,- € pro Wohneinheit und einem Tilgungszuschuss von  bis zu 15.000,- Euro. Es werden unter bestimmten Voraussetzungen z. B. PV Anlagen und stationäre Batteriespeichersysteme zusätzlich zur Errichtung des Effizienzhauses gefördert.

Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens mit der von einem externen und unabhängigen Sachverständigen (z.B. einem Gebäudeenergieberater) erstellten Bestätigung zum Antrag bei einem Finanzierungsinstitut eingereicht werden.
Nach Abschluss und Prüfung der Baumaßnahmen erstellt der Sachverständige dann die Bestätigung nach Durchführung. Die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch den  Sachverständigen ist über das KfW Programm 431 ebenfalls förderfähig. Genauere Angaben hierzu finden sie unter: kfw

Details zum KfW Programm 153 mit allen Voraussetzungen erfahren Sie bei Ihrem Planungs-und Energieberatungsbüro Seel in Ehningen oder unter: kfw

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Neue KfW-Solarstromspeicherförderung zum 01.03.2016

Das KfW Programm 275, „Speicher“ fördert die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage (PV) die an das elektrische Netz angeschlossen ist.

Die installierte  Leistung der PV darf 30 kWp nicht überschreiten und es wird max. ein Batteriespeichersystem gefördert.

Dies erfolgt durch zinsgünstige Darlehen der KfW für die Gesamtinvestition und Tilgungszuschüsse des BMWI (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) für die Investition in das Batteriespeichersystem.

Ein erhöhter Fördersatz für das Batteriespeichersystem gilt, wenn zwischen der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage und des Batteriespeichersystems  mindestens 6 Monate liegen und die PV nach dem 31.12.2012 installiert wurde.

Mit dem Kredit im Rahmen des Förderprogramms können bis zu 100% der förderfähigen Nettoinvestitionskosten finanziert werden.

Der Tilgungszuschuss kann seit 01.03.2016 bis zu 25% der förderfähigen Kosten betragen.

Bitte beachten Sie: Anträge müssen stets vor Beginn des Investitionsvorhabens gestellt werden!
Im Rahmen unseres Dienstleistungsangebots können wir Sie bei der Antragsstellung gern unterstützen.

Details zu den Fördervoraussetzungen finden Sie unter: kfw

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Verschärfte EnEV Anforderungen für Neubauten ab 01.01.2016

Die letzte Novelle der EnEV (Energieeinsparverordnung)  zum 01.01.2016 beinhaltet strengere Richtlinien im energetischen Bereich für Neubauvorhaben.

•    Der erlaubte Jahresprimärenergiebedarf eines Neubaus ist um  durchschnittlich  25%  gesenkt worden.
•    Der Wert für die Mindestwärmedämmung der Gebäudehülle bei Neubauten wurde um durchschnittlich  20 %  reduziert .

Sprechen sie uns an, wir beraten Sie kompetent in allen energetischen Fragen rund um Ihr Bauvorhaben.

Interessantes zum Thema finden Sie auch unter: Bundesministerium

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Effizienz-Etikett für alte Heizkessel ab 01.01.2016

Alle Heizungsanlagen die älter als 15 Jahre sind werden ab dem 01.01.2016 schrittweise mit einem Effizienz-Etikett ( Klasse A-E) für Heizanlagen versehen, das Aufschluss über den energetischen Zustand der Anlage gibt.
Es kann z. B. von Schornsteinfegern und  Heizungsinstallateuren  angebracht werden.
Ab 2017 sind die Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, bei der jährlichen Kontrolle, bei noch nicht gekennzeichneten Heizkesseln  das Effizienz-Etikett anzubringen.

Das Label ist verpflichtend aber für den Verbraucher kostenfrei. Es dient lediglich der Information und leitet bei einer schlechten Effizienzklasse keine automatische Austauschverpflichtung ein, kann aber als Entscheidungshilfe dienen.

Ausführliche Informationen finden Sie unter: bmwi

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Förderung des Sanierungsfahrplans Baden Württemberg ab 29.10.2015

Die Erstellung eines Sanierungsfahrplan (SFP) Baden Württemberg (z. B. zur Teilerfüllung des EWärmeG bei Heizanlagentausch) wird vom Land seit 29.10.2015 finanziell gefördert.

•    Der Zuschuss beträgt: Bei Ein-und Zweifamilienhäusern :  200,- Euro, Bei Gebäuden mit 3-8 Wohneinheiten(WE) 50,- Euro zusätzlich pro WE.
•    Die Abwicklung übernimmt die L-Bank Baden Württemberg
•    Gebäudeeigentümer beantragen den Zuschuss  z. B. durch Energieberater
•    Der Zuschuss darf 50 % der Honorarkosten incl. Mwst. für die Erstellung des SFP nicht überschreiten
•    ACHTUNG: der Beratungsvertrag zur SFP Erstellung darf erst nach Förderantragsstellung und erhaltenem Zuwendungsbescheid erfolgen.

Ausführliche Bedingungen finden Sie unter: L-Bank

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Erhöhter Tilgungszuschuss bei der L-Bank

Die L-Bank Baden Württemberg hebt ebenfalls zum 01.08.2015 ihren Tilgungszuschuss für das Programm Energieeffizient Sanieren an. Die Sätze liegen sogar noch etwas höher als bei der KfW.

Nutzen Sie diese hervorragenden Konditionen und lassen Sie sich von uns über die Einzelheiten informieren.

Weitere Details auch unter: L-Bank

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Verbesserte Fördermöglichkeiten bei der KfW zum 01.08.2015

Zum 01.08.2015 gibt es bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bundesweit folgende wichtige Neuerungen:

•    Der Höchstbetrag für Kredite im Programm Energieeffizient Sanieren wird um 25.000,- Euro von 75.000,- Euro  auf maximal 100.000,- Euro angehoben.

•    Der Tilgungszuschuss für dieses Programm steigt um 5 Prozentpunkte  von 22,5%  auf 27,5%.
Somit können z.B. bei Erreichen eines  Effizienzhauses 55  bis zu 27.500,- Euro bei einer maximalen Kreditsumme von 100.000,- Euro erlassen werden.

•    Die Effizienzhausklassen im Einzelnen:
KfW-Effizienzhaus 55     27,5% der Darlehenssumme,
bis zu 27.500 Euro für jede Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 70     22,5% der Darlehenssumme,
bis zu 22.500 Euro für jede Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 85     17,5% der Darlehenssumme,
bis zu 17.500 Euro für jede Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 100    15,0% der Darlehenssumme,
bis zu 15.000 Euro für jede Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 115    12,5% der Darlehenssumme,
bis zu 12.500 Euro für jede Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus Denkmal    12,5% der Darlehenssumme,
bis zu 12.500 Euro für jede Wohneinheit
Heizungs-/Lüftungspaket    12,5% der Darlehenssumme,
bis zu 6.250 Euro für jede Wohneinheit
Einzelmaßnahmen            7,5% der Darlehenssumme,
bis zu 3.750 Euro für jede Wohneinheit

Gern prüfen wir für Sie Ihre individuellen Fördermöglichkeiten.

Weitere Details finden sie auch unter: kfw

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Ab 01.07.2015 bei Heizungstausch 15% Erneuerbare Energien Pflicht

Durch Inkrafttreten des novellierten EWärmeG Baden Württemberg zum 01.07.2015, besteht bei Tausch einer  Heizungsanlage die Pflicht, 15% der erzeugten Energie durch den Einsatz erneuerbarer Energien abzudecken oder Ersatzmaßnahmen nachzuweisen.
So kann zum Beispiel als  Möglichkeit dieser Erfüllungspflicht nachzukommen, die Erstellung eines Sanierungsfahrplans  mit 5% oder die Kellerdeckendämmung mit 10% angerechnet werden.

Gern informieren wir Sie über alle Einzelheiten.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: Ministerium Baden Württemberg

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Neue BAFA Fördersätze ab April 2015

Das BAFA(Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) hebt ab 01.04.2015 die Fördersätze  für den Einsatz erneuerbarer Energien in einigen Bereichen an.

Beispiel  Solarkollektoranlagen:
•    Die Errichtung einer solchen Anlage im Bestandsgebäude zur ausschließlichen Warmwasserbereitung wird bei 11-40m2 Bruttokollektorfläche (BKF) mit 50 € pro m2 gefördert.
•    Bei  einer BKF von 3-10m2 gilt ein Mindestförderbetrag von 500,- €.
•    Die Errichtung einer solchen Anlage bei kombinierter Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung wird bei einer BKF von 15-40m2 mit 140 € pro m2 gefördert.
•    Bei einer BKF bis zu 14m2 gilt ein Mindestförderbetrag von 2000,- €
•    Wird eine bereits bestehende Solarkollektoranlage erweitert, wird dies mit 50,- €/ m2 bezuschusst.

Die ausführlichen Bedingungen finden Sie unter: bafa

Beispiel  Heizen mit Holz
•    Scheitholzvergaserkessel  mit einem Pufferspeicher von mind. 55l/kW die besonders  emissionsarm sind, werden  pauschal mit  2000,- € pro Anlage gefördert.
•    Hackschnitzelkessel mit einem Pufferspeicher von mind. 30l/kW können unter bestimmten Voraussetzungen mit 3500,- € pro Anlage bezuschusst werden.
•    Pelletkessel von 5 kW bis 37,5 kW werden mit 3000,- gefördert.
•    Pelletkessel von 37,6 kW bis max 100kW  werden mit 80€/kW bezuschusst.

Die ausführlichen Bestimmungen finden Sie unter: bafa

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Heizungstauschpflicht für ältere Anlagen bis Ende 2016

Aufgrund der z.Z. gültigen EnEV (Energieeinsparverordnung) müssen Heizkessel die älter als 30 Jahre sind unter bestimmten Umständen bis zum Jahreswechsel 2015/2016 ausgetauscht werden.

Dies gilt:

  • Generell für alle Heizkessel die vor 1984 eingebaut wurden
  • Für alle Kessel die seit 1985 eingebaut wurden jeweils nach 30 Jahren

Ausnahmen gibt es wie folgt:

  • Niedertemperatur Heizkessel, Brennwertheizkessel und Heizanlagen mit einer Nennleistung unter 4 KW oder über 400 KW dürfen weiterhin betrieben werden
  • Heizanlagen in Wohngebäuden mit mehr als 2 Wohnungen von denen eine bereits seit 2002 selbst genutzt wird

Bei einem Eigentümerwechsel muss die Heizungsanlage wenn sie älter als 30 Jahre ist generell ausgetauscht werden. Hierfür gilt jedoch eine Frist von 2 Jahren. Bei Zuwiderhandlungen drohen Bußgelder bis zu 50.000 Euro.

Quelle: EnEV 2014, §10, Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden

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BAFA erhöht Zuschüsse für Vor-Ort Beratungen

Seit 01.03.2015 hat das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) die Zuschüsse für eine Vor-Ort-Energieberatung durch einen zertifizierten Energieberater deutlich erhöht. Es werden bis zu 60 % der förderfähigen Beratungskosten erstattet, maximal 800,- € (bisher 400,- €) für Ein-und Zweifamilienhäuser und 1100,- € (bisher 500,- €) für Wohngebäude mit drei oder mehr Wohneinheiten. Sanierungswillige Immobilienbesitzer können hierbei zwischen einem Sanierungskonzept zu einem KfW Effizienzhaus oder einem schrittweisen Sanierungsfahrplan wählen. Die Förderanträge können nur durch zertifizierte Energieberater gestellt werden, die unter www.energie-effizienz-experten.de gelistet sind.

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L-Bank übertrifft Tilgungszuschuss der KfW

Die seit Jahresbeginn ohnehin erhöhten Tilgungszuschüsse der KfW für das Programm "Energieeffizient Sanieren" werden von der L-Bank Baden Württemberg seit 23.01.2015 noch übertroffen. Für die Kreditvariante gilt der gleiche Zinssatz von 0,75 % wie bei der KfW, jedoch ein um 2 Prozentpunkte erhöhter Tilgungszuschuss von bis zu 24,5 % (KfW Effizienzhaus 55). Gern informieren wir Sie über die Einzelheiten. Weitere Details finden Sie auch unter L-Bank

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KfW hat Tilgungszuschuss erhöht

Die Bedingungen bei der KfW für das Programm 151, Energieeffizient Sanieren, sind seit Anfang 2015 noch günstiger geworden: Der Tilgungszuschuss wurde um 5 Prozentpunkte erhöht und beträgt jetzt zwischen 7,5 % (KfW Effizienzhaus Denkmal) bis zu 22,5 %(KfW Effizienzhaus 55). Bei einem zurzeit effektiven Jahreszins für dieses Programm von 0,75 % ist ein maximaler Tilgungszuschuss von bis zu 16.875,- € (KfW Effizienzhaus 55) pro Wohneinheit möglich. Wir beraten Sie gern und informieren Sie über die genauen Bedingungen. Weitere Informationen finden sie auch unter: KfW

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Energieausweispflicht bei Verkauf oder Vermietung von Immobilien

Seit 01.05.2014 muss bei Immobilienverkäufen oder Vermietungen dem Interessenten bereits bei der Besichtigung ein gültiger Energieausweis vorgelegt und bei Vertragsabschluss auch ausgehändigt werden. Bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Bußgelder. Für neu ausgestellte Energieausweise muss seit 01.05.2014 die Energieeffizienzklasse (A+-H) des Objekts angegeben werden. Bereits ausgestellte Energieausweise behalten ihre Gültigkeit. Bei gewerblichen Immobilienanzeigen müssen ebenfalls die energetischen Kennwerte angegeben werden. Wir stellen sowohl verbrauchsorientierte (ca. 175,- Euro) als auch bedarfsorientierte Energieausweise (ab ca. 350,- Euro) aus. Gern vereinbaren wir auch kurzfristig einen Termin mit Ihnen.

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